Timeline

Die Timeline Umfasst einzelne Meilensteine der Entwicklung der Fotografie verknüpft mit repräsentativen Werken aus der Bibliothek. Parallel werden Gesellschaftliche und technische Entwicklungen zum Vergleich dargestellt.

Jahr
technische Entwicklung
fotografische Entwicklung
sozialgeschichtliche Entwicklung
1826
Das erste fotografische Verfahren wurde 1826 von Nicéphore Niépce erfunden und 1829 in «Notice sur Héliograpie» beschrieben. Die einzige erhaltene Heliographie «Point de vue du Gras» stammt aus dem Jahr 1827.
1840
Die Daguerreotypie ist nach ihrem Erfinder Louis Jacques Mandé Daguerre benannt und gilt als erstes praktikables fotografisches Verfahren, das massenhaft Anwendung fand. Die Patentanmeldung 1839 wird daher oft als Geburtsstunde der Fotografie genannt. Bis zu Beginn der 1860er Jahre dominierte die Daguerreotypie als fotografisches Verfahren.
Josef Maximilian Petzval konstruierte 1840 das lichtstarke Petzvalobjektiv, das erste Objektiv für Portraitaufnahmen. Aufgrund der grossen Blende konnte die Belichtungszeit nun auf weniger als eine Minute reduziert werden.
1841
Die ersten positiven Salzpapierabzüge entstanden 1839 im Zusammenhang mit William Henry Fox Talbots Experimenten mit so genannten «Photogenischen Zeichnungen». Die meisten Salzpapierabzüge wurden mithilfe der Kalotypie hergestellt, wobei ab den 1850er Jahren einige wenige auch ausgehend von Kollodiumnegativen erzeugt wurden.
Die Kalotypie war das erste Negativ-Positiv-Verfahren und wurde 1841 durch William Henry Fox Talbot patentiert. Sie führte nicht nur zu den ersten erfolgreichen Papierdrucken, sondern ermöglichte v.a. die Vervielfältigung der Bilder und bildet so die Basis aller späteren fotografischen Verfahren. Aufgrund der rigiden Patentbestimmungen setzte sich die Kalotypie jedoch kaum als zeitgenössische Praxis durch.
Bald nach der Einführung der Daguerreotypie begannen Fotografen, die Welt fotografisch zu erkunden und zu erfassen. Das Interesse an exotischen Landschaften und fremden Menschen stieg mit der kolonialen Expansion und dem beginnenden Tourismus. Neben reisenden Berufs- und Amateurfotografen produzierten auch orstansässige Fotografen Bilder. Die touristische Fotografie etablierte sich im 20. Jh.
1842
Die Cyanotypie wurde 1842 durch John Frederick William entwickelt und war das wichtigste Blaupauseverfahren. Sie wurde v.a. von Amateuren verwendet, weil Kontaktkopien damit vergleichsweise leicht herzustellen waren. Aufgrund der typisch bläulichen Färbung wurde sie in der Fotografie nach Ende des 19. Jh. kaum mehr genutzt. In anderen Bereichen (Strichzeichnunge, Kopie von Texten etc.) findet sie bis heute Anwendung.
William Henry Fox Talbot veröffentlichte 1844 das erste Fotobuch mit dem Titel «The Pencil of Nature». Die handgefertigten Kalotypien wurden auf die Buchseiten eingeklebt. Bald folgte eine Vielzahl albumähnlicher Bild- und Fotobände zu den unterschiedlichsten Themen. Um die Jahrhundertwende stieg die Zahl der Fotobücher aufgrund neuer Druckmöglichkeiten stark an. Im Gegensatz zu anderen Publikationen stehen in Fotobüchern die Fotografien im Mittelpunkt und der Text dient als Beschreibung.
1846
In den 1830er Jahren unternahm Charles Wheatstone erste Experimente mit stereoskopischen Bildern. David Brewster erfand 1847 die erste Stereokamera. Die Stereoskopie ist ein Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Bildern, die bei der Betrachtung einen dreidimensionalen Raumeindruck vermitteln. In den 1850er Jahren wurde die Stereoskopie massenweise produziert und es breitete sich ein wahrer Stereoboom aus.
1846 entstanden während des Krieges zwischen den USA und Mexiko die ersten Kriegsfotos. Die erste systematische Kriegsberichterstattung stammt aus dem Krimkrieg 1853-1856. In grossem Ausmass fotografisch dokumentiert wurde auch der amerikanische Sezessionskrieg 1861-1865. Während der Ereignisse der Pariser Kommune (1871) begann die Kommerzialisierung der Kriegsfotografie. Eine enorme Steigerung der Produktion von Fotografien ist im des Ersten Weltkrieges zu verzeichnen.
1850
Das Kollodiumverfahren wurde 1851 durch Frederick Scott Archer entwickelt. Mit Nassen Kollodiumplatten konnte sowohl die Bildqualität gesteigert als auch die Belichtungszeiten verkürzt werden. Daher löste das Nasse Kollodiumverahren die Daguerrotypie als vorherrschendes Verfahren ab, obschon es zu den aufwändigsten Verfahren zählte. Von den Kollodiumnegativen konnten mittels Auskopierverfahren beliebig viele Papierabzüge gemacht werden.
Das Albuminpapier wurde 1850 durch Louis Désiré Blanquart Evrard erfunden. Aufgrund seiner Detailtreue avancierte es zum gebräuchlichsten Fotopapier des 19. Jh. Ab Ende der 1850er Jahre wurde es als erstes Papier auch industriell produziert.
Das Porträt war im 19. Jh. die wichtigste Gattung der Fotografie. Vor allem die Einführung der Carte-de-Visite 1854 führte zur massenhaften Produktion, Verbreitung und Kommerzialisierung des bürgerlichen Portraits. Dank technischer Verbesserungen verbilligte sich die Porträtfotografie zunehmend und das Porträtsammeln wurde zur Volksmode. Im 20. Jh. löste sich die Porträtfotografie von den konventionellen Darstellungsformen und das individuelle Bild rückte in den Vordergrund.
Mit dem Erscheinen der ersten Papierabzüge kam in den 1840er und 1850er Jahren das Fotoalbum in Mode. Durch das Aufkommen der Carte-de-Visite 1954 erlebte das Porträtsammeln einen grossen Aufschwung und damit auch das Fotoalbum, das zum beliebten Aufbewahrungsort wurde. Das Bild des Fotoalbums wandelte sich mit der Ausbreitung der Fotografie: Je mehr selber fotografiert wurde, umso persönlicher wurden die Inhalte der Fotoalben. Die Alben werden entweder nach Belieben mit den gesammelten Fotografien ausgestattet oder als fertiges (Reise-)Album gekauft.
Schon 1839 kamen in den USA und bald auch in Europa die ersten Fotoateliers und Studios auf, die Daguerreotypien produzierten. In den 1850er Jahren hatten sich in den meisten grösseren Städten der Welt Studios etabliert. Die rasante Ausbreitung der Fotoateliers in den 1850er und 1860er Jahren ging mit der zunehmenden Popularität des fotografischen Portraits einher. Das Hauptgeschäft der Studios und Ateliers war neben den Porträtaufnahmen später auch die Produktion von Postkarten und die Ausarbeitung des Negativmaterials.
1855
Adolphe-Eugène Disdéri liess 1854 die Carte-de-Visite, (Porträt-)Bilder im Format 6 x 9 cm, patentieren. Die Carte-de-Visite erfreute sich rasch ungeheurer Beliebtheit und brachte das Porträtsammeln in Mode.
Die Aufnahmen von psychisch kranken Patientinnen einer Anstalt in England von 1852 gelten als Beginn der Fotografie von psychisch Kranken. Diese diente einerseits dazu, Krankheiten zu dokumentieren, andererseits aber auch, nach «äusserlichen Symptomen» bestimmter Krankheitsbilder zu suchen und diese zu visualisieren.
1858
Nadar, einer der bedeutendsten Fotografen des 19. Jh., machte 1858 aus einem Ballon die ersten Luftaufnahmen.
1861
1861 gelang James Clerk Maxwell das erste Farbbild. Praktisch anwendbar wurde die Farbfotografie aber erst mit der Einführung der Autochrome-Platten ab 1907. Die Woodburytypie wurde 1864 durch Walter Bentley Woodbury patentiert. Das manuelle Edeldruckverfahren ist dem Pigmentdruck ähnlich und wurde v.a. für eingeklebte Buchillustrationen genutzt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde es aufgrund des vorherrschenden Lichtdruckverfahrens jedoch nur selten angewendet.
Balgenkameras waren ab 1860 erhältlich und lösten bald die Schiebekastenkameras ab.
1865
Die Woodburytypie wurde 1864 durch Walter Bentley Woodbury patentiert. Das manuelle Edeldruckverfahren ist dem Pigmentdruck ähnlich und wurde v.a. für eingeklebte Buchillustrationen genutzt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde es aufgrund des vorherrschenden Lichtdruckverfahrens jedoch nur selten angewendet.
1868
Louis Ducos du Hauron liess 1868 verschiedene Farbverfahren patentieren und veröffentlicht diese in einem Buch.
1870
Seit der Veröffentlichung der ersten fotografischen Verfahren wurden diese immer auch von Amateuren angewendet. In den 1870er und 1880er Jahren erlebte die Amateurfotografie einen Aufschwung aufgrund technischer Entwicklungen (insbesondere der Handkameras), sinkender Preise für fotografisches Material und der Möglichkeit, Laborarbeiten den Fotoateliers zu übergeben.
1871
Das Gelatinetrockenverfahren wurde 1871 durch Richard Leach Maddox publiziert. Die Gelatine erlaubte, mit Trockenplatten zu arbeiten, die in grossen Auflagen produziert werden konnten. Zudem waren die Platten so lichtempfindlich, dass es erstmals möglich war, Momentaufnahmen zu machen. Beide Neuerungen gaben der Amateurfotografie entscheidende Impulse. Während die Glasplatten als Negative nur bis Ende des 19. Jahrhunderts verwendet wurden, findet das Grundverfahren in verfeinerter Form bis heute Anwendung.
1878
Die Heliogravüre ist ein fotomechanisches Tiefdruckverfahren, das auf Niépces Heliographie beruht. Nach zahlreichen Weiterentwicklungen durch unterschiedliche Personen publizierte Karel Klic 1878 schliesslich eine Version, die kommerziell genutzt werden konnte.
Eadweard Muybridge machte 1878 erste Serienaufnahmen von bewegten Motiven, indem er ein galoppierendes Pferd fotografierte. Voraussetzung der Serienfotografie war die Entwicklung schneller Kameraverschlüsse in den 1860er Jahren, die Momentaufnahmen ermöglichten. Durch die anschliessende Aneinanderreihung dieser Fotos wurden Bewegungsabläufe sichtbar. Die Serienfotografie lieferte wichtige Impulse für den Kinofilm.
1879
1879 gelangten erstmals industriell vorbereitete Bromsilber-Gelatine-Platten in den Handel, die direkt in die Kamera geschoben werden konnten. Das Negativmaterial musste nun nicht mehr vom Fotografen selbst präpariert werden, wodurch sich das Fotografieren stark vereinfachte und somit weiter verbreitete.
1880
Die ersten illustrierten Blätter kamen im zweiten Viertel des 19. Jh. auf. Anfänglich mussten die Fotografien aber in Stiche umgesetzt werden. Erst die drucktechnischen Innovationen der 1880er Jahre ermöglichten die Wiedergabe von Fotografien in grossen Auflagen. In den 1920er Jahren wurden zahlreiche Illustrierte gegründet und viele Tageszeitungen produzierten illustrierte Beilagen.
Erste sozialdokumentarische Fotografien entstanden bereits in den 1850er Jahren. Ende des 19. Jh. begannen Fotografen, soziale Missstände fotografisch zu dokumentieren. In der Zwischenkriegszeit entstanden besonders viele sozialdokumentarische Fotografien.
1881
Thomas Bolas liess 1881 die Detektivkamera, eine der ersten Handkameras, patentieren. Die technischen Entwicklungen der 1870er Jahren führten zu verkürzten Belichtungszeiten, sodass aus der Hand, d.h. ohne Stativ fotografiert werden konnte."ü+#
Georg Meisenbach erfand 1881 die Autotypie, ein Reproduktionsverfahren, in dem eine fotografische Rasterung in Blei geätzt und gemeinsam mit dem Bleisatz gedruckt wird. Mit der Autotypie wurde es möglich, Bilder und Texte gemeinsam zu drucken, eine Voraussetzung für den massenhaften Bilddruck.
1885
Kurz nach der Einführung der Autotypie 1881 erschien im New Yorker Daily Graphic die erste mechanisch reproduzierte Fotografie. Fortan wurden vermehrt Fotos in der Presse abgedruckt. Eine erhebliche Ausweitung erfuhr die Pressefotografie in den 1920er und 1930er Jahren, als zahlreiche Illustrierte gegründet wurden und die Tageszeitungen illustrierte Beilagen produzieren liessen. In dieser Zeit entwickelte sich der Fotojournalismus zu einer eigenständigen Sparte des Fotografenberufes. Die Pressefotografie erhielt in den 1950er Jahren grosse Konkurrenz durch das Fernsehen.
1887
Rollfilme sind fotografische Filme auf einem flexiblen Schichtträger. Die ersten Rollfilme bestanden aus einem mit Kollodium oder Gelatine beschichteten und aufgerollten Papier. Eine wesentliche Verbesserung brachte aber erst der von H. Goodwin 1887 entwickelte Zelluloidfilm. In den 1920er Jahren wurde dieser vom Acetatfilm abgelöst, gefolgt vom Polyesterfilm. Der Rollbildfilm gab der Amateurfotografie weiteren Aufschwung, weil man nun einen ganzen Film abfotografieren und die Bilder später durch ein Fotolabor entwickeln lassen konnte.
1887 gelang es Hannibal Goodwin, Zelluloid flexibel zu machen, was die Entwicklung des Zellulosenitratfilms 1889 ermöglichte. Dies war der erste Rollfilm, der eine brauchbare Alternative zu den Glasplatten darstellte und diese schliesslich als Negativ ablöste. Praktische Anwendung fand der Zelluloidfilm mit der Einführung der Kodak-Kamera 1888, breit genutzt wurde er in der Fotografie jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg.
1890
Die Geschichte der Korrespondenzpostkarte reicht bis in die 1860er Jahre zurück. Mit der ersten gedruckten Ansichtspostkarte, die 1889 den Eiffelturm zeigte, setzte die millionenfache Reproduktion von Sehenswürdigkeiten, Anlässen, Ansichten, bekannten Persönlichkeiten und vieler weiterer Sujets ein. Von der Jahrhundertwende bis zum Ersten Weltkrieg erlebte Europa eine wahre Postkarten-Euphorie und die Postkarte wurde zum Massenkommunikationsmittel.
Der Fotojournalismus entstand Ende des 19. Jh. Die Branche erlebte nach dem Ersten Weltkrieg einen Aufschwung und die Fotoreportagen wurden immer bedeutender. Mit dem Erfolg der illustrierten Presse in den 1920er Jahren bildete sich der Fotojournalismus als eigenständige Sparte des Fotografenberufes heraus.
Gegen Ende des 19. Jh. spezialisierte sich die Berufsfotografie zunehmend und es etablierten sich eigenständige Zweige wie beispielsweise die Mode-, Werbe- oder Pressefotografie.
1894
1894 wurde der «Bosoco-Automat» für Ferrotypien erfunden, der Vorläufer der Fotoautomaten
1910
Die Autochromplatte wurde 1893 durch Louis und Auguste Lumière entwickelt und ab 1907 industriell hergestellt. Das Farbrasterverfahren erlaubte erstmals, Farbaufnahmen mit einer einzigen Platte herzustellen und markiert insofern den Anfang der Farbfotografie. Frühe Farbbilder zeichneten sich durch ein malerisches Erscheinungsbild aus.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Fotografie zunehmend als Verkaufstechnik verwendet. Die Werbefotografie etablierte sich als eigenständiger Zweig des Fotografenberufes.
1913
1913 wurde der erste Protoyp der Leica-Kamera mit dem neuen Filmformat 24 x 36mm von Oskar Barnack konstruiert. Mit der Einführung der Leica, die 1925 serienmässig auf den Markt kam, etablierte sich das heute noch vorherrschende Kleinbildformat.
1930
Basierend auf dem Prinzip der Autochromplatte wurde das Farbrasterverfahren auch auf Film übertragen. 1929 kam der «Filmcolor» auf den Markt, der nach dem Dreifarbenschema funktionierte. Dieses wurde von Kodak und Agfa zu einem chromogenen (farbstoffbildenden) Diapositiv weiterentwickelt und ab 1936 industriell produziert. Diapositive, die vor 1936 hergestellt wurden, sind heute kaum mehr erhalten.
Die ersten Agenturen und Verlage, die Fotografien kommerziell produzierten und vermarkteten, wurden bereits im 19. Jh. gegründet und schon vor dem Ersten Weltkrieg kam es zu Spezialisierungen. Der enorme Anstieg an Bildern seit den 1930er Jahren bescherte den Verlagen und Agenturen ein grosses Geschäft.
1936
1936 kamen die ersten Farbdiafime mit chromogener Entwicklung auf den Markt: in Europa war es der Agfacolor-Neu und in den USA der Kodachrome. Die Entwicklung der Farbdiafilme war ein entscheidender Schritt für die weite Verbreitung der Farbfotografie nach dem Zweiten Weltkrieg.
1938
Der Farbnegativfilm entstand in engem Zusammenhang mit den Farbdiapositiven. 1938 brachte Agfa den ersten Farbnegativfilm heraus. Dieser war zunächst dem Spielfilm und dem Militär vorbehalten. Ab 1942 stellte Kodak ebenfalls ein Negativmaterial vor.
1950
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Fotografie eine massenhafte Verbreitung und wurde zum Bestandteil der aufkommenden Konsum- und Freizeitgesellschaft. Dadurch veränderte sich auch der Inhalt der Bilder: Vermehrt wurden auch alltägliche Situationen fotografiert. Mit «Knipsen» ist die Praxis des privaten Fotografierens gemeint, die biografisch ausgerichtet ist."
1959
1959 wurde die Nikon F auf den Markt gebracht. Diese Spiegelreflexkamera wurde Vorbild aller folgenden Pressekameras.
1975
Kodak brachte 1975 eine Kamera auf den Markt, die als Vorreiter der Digitalkamera betrachtet werden kann. Mit der Digitalfotografie wird das Foto nicht mehr chemisch, sondern auf elektronischem Wege produziert. Seit anfangs des 21.Jh. wird mehrheitlich digital fotografiert. Auch die Bildspeicherung und -bearbeitung finden meist am Computer statt.